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Endodontie

Harte Schale, weicher Kern

Die Endodontie befasst sich mit den Strukturen die sich im Inneren des Zahns befinden. Jeder Zahn hat im Inneren einen Hohlraum, der mit Weichgewebe gefüllt ist. Dieses Zahnmark (Pulpa) besteht im wesentlichen aus Bindegewebe, Blut- und Lymphgefäßen sowie Nervenfasern. Letztere hat dem Ganzen auch seinen Namen gegeben:Der Volksmundspricht vom »Nerv«. Die Pulpa macht den Zahn zu einem lebenden und empfindsamen Organ, über das er mit dem gesamten Organismus in Verbindung steht.

Das OP-Mikroskop in der Endodontie

Um die feinen verästelten Kanäle sicher zu bearbeiten, ist eine gute Sicht in der moderne Endodontie unerlässlich. Das Operationsmikroskop ermöglicht eine exakte optische Kontrolle des Behandlungsablaufs. Mit dem bloßen Auge sind die feinen Eingänge zu den Kanälen oft nicht zu erkennen. Verlässt man sich nur aufs Fingerspitzengefühl, bleiben viele Kanäle und Nischen im Verborgenen. Die dort verbliebenen Gewebsreste und Bakterien können auch noch nach Jahren der Behandlung zu einem erneuten Aufflammen der Entzündung führen. Mit den modernen Operationsmikroskopen, die mit einer ausgeklügelten Optik (bis 35-fache Vergrößerung) ausgestattet sind, kann der Operateur tief ins Zahninnere hineinsehen. Dadurch erkennt er auch Unregelmäßigkeiten, die von der Norm abweichen. In vielen Fällen ist es sogar möglich, bis ans Ende eines geraden Kanals zu schauen. Gezielt und sicher werden so auch schwierige Verästelungen behandelbar. Und Problemfälle, wie Löcher in der Wurzelkanalwand oder abgebrochene Instrumente im Wurzelkanal, sind mit Hilfe des OP-Mikroskops meist problemlos zu lösen.

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